Kreatives Tagebuch

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Durch die lange...

...Internet- und damit auch Blogpause bin ich irgendwie aus dem Rhythmus gekommen und hab Schwierigkeiten, wieder zur Kontinutät des Bloggens zurückzufinden. Beschäftigt habe ich mich in der letzten Zeit nämlich mit einigen Dingen... Natürlich habe ich weiter gefärbt. Einige Pilzfärbungen ausprobiert und (bis auf die mit dem Kahlen Krempling) als nicht lohnend verworfen, mit den Blättern und der Rinde des Rotlaubigen Perückenstrauches gefärbt...



...wie in einem vorherigen Post schon erzählt, sammelte ich Pflaumenfeuerschwämme...




...schnitt sie in mühevoller Kleinarbeit mit einem Cutter in dünne Scheibchen...



Übrigens war mein erster Workshop der Anlass dafür, dass ich ENDLICH mit einer Färbekartei begonnen habe, mir zu jeder Färbung ein Protokoll erstelle, in dem ich die Pflanze (den Pilz oder das Tier), den botanischen Namen, Bezugsquelle bzw. Fundort, Sammelzeitpunkt, verwendete Pflanzenteile, Konzentration der Färbedroge, Färbedauer, Temperatur, Beize/andere Vorbehandlung/Nuancierung, gefärbtes Material/Züge notiere und anschließend Farbproben einklebe. Das ist sehr hilfreich, macht die Färbungen um einiges reproduzierbarer und bietet einen Überblick über lohnende Färbungen.

Aber ich habe nicht nur Wolle gefärbt, sondern auch Papier. Das hat sich um einiges schwieriger gestaltet als vermutet. Herausgekommen sind nach verschiedenen Versuchen diese Bögen...



Sie sind ein Dankeschön an Astrid tulibri.

Aus dieser und anderer pflanzengefärbter Wolle...



...kardierte ich Farbverlaufsvliese:



Pro Farbmischung gibt es zweimal 50 Gramm, so dass ich entscheiden kann, ob ich zwei Spulen miteinander verzwirne oder beide Verlaufsvliese aneinander spinne, um den doppelten, aber umgekehrten Farbverlauf zu erhalten.



Diese Arbeit war nicht nur Vergnügen, denn Schulter und Arm wurden arg strapaziert, so dass ich erstmal eine Kardierpause einlegen und mich anderen Sachen zuwenden musste.
19.10.08 12:40
 
s



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